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Olympiakader Windsurfen / 1983-91

André Hauschke, G-41, geb. Oktober 1963 Rheinbach, begann seine Surfkarriere 1979 auf dem Zülpicher See bei Köln und wurde bekannt als erfolgreicher deutscher Windsurfer. Er  machte in der Zeit von 1981 – 1991 durch seine Erfolge und seinem Engagement in allen Surfklassen auf sich aufmerksam. Als Regattasurfer in der olympischen Windglider-Klasse war er Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr und im Olympiakader Windsurfen für Los Angeles 1984, Gewinner der deutschen VDR Cups Rangliste 1985 und 1985, 9.Platz Goodwill Games 1986 Moskau, Teilnehmer des Euro-Fun Board Cups und Surf World Cups sowie internationalen Surfregatten der Funboardszene (von 1986 bis 1991).

Neben Robby Seeger, war er einer der ersten Surfer die den Frontloop „Chesse Roll“ nach Cesare Cantagalli (ital.) benannt, auf dem Funsurfboard in Deutschland sprang und durch seine neuen Halsenmanöver Vorreiter des heutigen Stils des Surf-Freestyle wurde. 

 

Ein Teil seiner damaligen Ausrüstung und die Eckdaten seiner Windsurferzeit sind heute als dauerhaftes Exponat in der Zeitleiste des Deutschen Sport u. Olympiamuseum zu sehen.

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World Cup Spot Guincho, Portugal 1989 : Sprungfoto Waveriding “Cheese Roll-Frontloop G-41”

Exponate Deutsches Sport u.Olympiamuseum

Orkan am Zülpichersee Dezember 1993: (Foto vom höchsten Flachwassersprung) mit Angulo Waveboard-Exponat